SPD-Generalsekretär
WIESBADEN - Zur Tatsache, dass sich der Generalsekretär der hessischen SPD, Michael Roth, Stück für Stück aus Hessen zurückzieht, erklärt Jochen PAULUS, Abgeordneter aus dem Wahlkreis Hersfeld-Rotenburg:
„Ganz offensichtlich verfolgt der Generalsekretär der SPD Hessen das Konzept der Bürgerferne. Nicht nur, dass er seine Arbeit für die hessischen Sozialdemokraten aus Berlin erledigt, weil er dort im Bundestag sitzt. Vor einigen Wochen hat Michael Roth auch noch sein Kreistagsmandat zurückgegeben. Wie man hört, soll Berlin und Europa seine volle Aufmerksamkeit und Präsenz verlangen.
Weiter ist in seinem Wahlkreis zu hören, er habe die Bodenhaftung komplett verloren und sei nicht mehr an den Menschen in seiner Heimat interessiert.„Ganz offensichtlich verfolgt der Generalsekretär der SPD Hessen das Konzept der Bürgerferne. Nicht nur, dass er seine Arbeit für die hessischen Sozialdemokraten aus Berlin erledigt, weil er dort im Bundestag sitzt. Vor einigen Wochen hat Michael Roth auch noch sein Kreistagsmandat zurückgegeben. Wie man hört, soll Berlin und Europa seine volle Aufmerksamkeit und Präsenz verlangen.
Nicht hinnehmbar ist es daher, dass Herr Roth, der kaum noch persönlich in der hessischen Politik präsent ist und schon gar nicht konzeptionell in der Landespolitik auffällt, dass dieser Generalsekretär jede Woche Landespolitiker, die anders als er Tag für Tag in Hessen ihre Arbeit machen, persönlich verunglimpft. In der Rubrik "Mitarbeiter der Woche" lässt Roth gegen Kollegen Beschimpfungen auf niedrigstem Niveau los.
Wir raten Herrn Roth, sich in dieser Woche mal mit sich selbst in seiner Pressemitteilung "Mitarbeiter der Woche" zu beschäftigen. Dann kann er den Bürgerinnen und Bürgern auch mal erklären, warum er Generalsekretär in Hessen ist, aber selbst seine Zeit nicht mehr hier, sondern lieber in Berlin verbringt."