08.11.2007 | Jörg-Uwe Hahn: „Zur Bekämpfung der sozialen Kluft hilft eine wirtschaftsfreundliche Mittelstandspolitik und die Schaffung von Arbeitsplätzen.“
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der „Liberalen Frauen Hessen“ sprach der FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende, Jörg-Uwe Hahn, in seiner Festrede zur Problematik der jüngst veröffentlichten Studie zur Vermögensverteilung in Deutschland: „Die Studie des Deutschen Institutes für Wirtschaftsforschung zur Vermögensverteilung in Deutschland beschäftigt selbstverständlich auch uns Liberale. Es kann uns nicht gleichgültig sein, wenn 10% der Deutschen fast 2/3 des Volksvermögens besitzen, 90% der Bevölkerung hingegen weniger oder fast nichts besitzt und keine Ersparnisse aufbauen kann. Allerdings kann das kein Grund dafür sein, populistisch eine höhere Erbschaftssteuer zu fordern, so wie der DGB und die SPD-Chefin in Hessen, Frau Ypsilanti, es gefordert haben.“
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