Hahn fordert alle FDP-Mitglieder zu aktivem Wahlkampf auf - FDP wird verunglückte Schulpolitik der Kultusministerin grundlegend ändern
Die Landtagswahl am 27. Januar ist wahrlich noch nicht entschieden! Hessens Wähler haben große Verantwortung, nicht nur für unser Bundesland allein“, mit diesen Worten hat der hessische FDP-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn in einem Schreiben alle 6.477 Mitglieder der FDP-Hessen aufgefordert, sich aktiv im heißen Wahlkampf für ein stärkeres Hessen einzusetzen.
Für den FDP-Spitzenkandidaten zeigen sämtliche Umfragen aus dem Dezember, dass noch alles offen sei. „Hessische Wähler können entscheiden, ob Hessen und dann die Republik weiter den Weg in einen Staat mit Regulierungswut und Kommunisten in der Verantwortung gehen, oder ob sich Hessen und Deutschland wieder zu einem freiheitlichen Staat mit Selbstverantwortung und Deregulierung entwickeln kann; einfach einen Staat, der den einzelnen Menschen für wichtiger erachtet als die Gemeinschaft!“ Die FDP werde deshalb in den letzten Wochen ganz klar die Alternative 'Mehr Freiheit oder mehr Sozialismus' problematisieren.
Unter dem Motto 'Hessen stärker machen' konzentrieren sich die Liberalen auf die Themen Wirtschaft und Mobilität, Finanzen, Bildung und 'Verbietet die Verbote'.
Zentrales Wahlkampfthema der hessischen FDP in den letzten vier Wochen sei, so der Fraktions- und Parteichef Hahn weiter, die schlechte Situation an den Schulen. Schulpolitik werde die FDP grundlegend anders angehen als die politischen Mitbewerber - weg vom schultechnischen Klein Klein, hin zum ergebnisorientierten Umsetzen mit Qualitätsanspruch, weg vom ideologischen Gezanke der so genannten Fachleute und Verbände, hin zur Förderung aller Kinder nach ihren Bedürfnissen. Hahn versprach in seinem Mitgliederbrief, dass die FDP die verunglückte Schulpolitik der Kultusministerin grundlegend reparieren werde. „Weder eine kommunistisch-sozialistische Schullandschaft, noch das kraftlose 'Weiter-so-Wursteln' der bisherigen Regierung ist für uns akzeptabel“, stellte der FDP-Spitzenkandidat weiter fest.
Alle FDP-Mitglieder rief der Parteichef zur Mitarbeit auf. „Auch wenn es kalt ist, Infostände sind wichtig, um Präsenz zu zeigen und mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen. Auch wenn es kalt ist, Plakate müssen aufgestellt werden, damit jeder sieht, die FDP Hessen ist da“, so die Bitte von Hahn.
Abschließend forderte der FDP-Spitzenkandidat von jedem hessischen Liberalen 20 Anrufe bei Freunden und Bekannten, Arbeitskollegen und Sportfreunden am Wahltag. Er erinnerte daran, dass bei der Bundestagswahl 380 000 Hessen ihr Kreuz bei den Liberalen, bei der Landtagswahl aber nur 240 000 gemacht hätten. „Gerade die 140 000 müssen wir zum Gang zur Wahlurne motivieren, dann wird Hessen mit einer bürgerlichen Regierung aus der Mitte ein Bollwerk gegen linke Mehrheiten sein“, so der FDP-Spitzenkandidat Hahn.