Dreikönigstreffen der FDP in Stuttgart
Auf dem Dreikönigstreffen der FDP in der baden-württembergischen Landeshauptstadt betonte der Bundesvorsitzende Dr. Guido Westerwelle, dass die bevorstehenden Wahlen in Hessen und Niedersachsen eine Richtungsentscheidung für ganz Deutschland seien. „Der Neosozialismus muss wieder klein geschrieben werden“, so Westerwelle. Die FDP sei die Partei der Mitte, sie sei die einzige Partei, die Kurs hielte. Ziel sei es, für das Jahr 2008 die Leistungsträger der Gesellschaft, vor allem die kleinen mittelständischen Unternehmen und Familien, wieder stärker in den Mittelpunkt zu stellen, so Westerwelle.
Mit großem Beifall wurde der hessische Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Gerhardt auf dem Dreikönigstreffen von den rund 1.000 Zuhörern begrüßt. Dessen Äußerungen in Bezug auf Westerwelle kommentierte dieser mit den Worten: „Ich bin mal in die FDP eingetreten, weil man hier diskutieren kann.“
Dr. Wolfgang Gerhardt kündigte an, er wolle seinen Wahlkampf in Hessen intensivieren. Als Orte nannte Dr. Gerhardt Schlangenbad im Rheingau-Taunuskreis (19. Januar 2008), Darmstadt (19. Januar 2008), Marburg (20. Januar 2008), Romrod in Vogelsberg (20. Januar 2008), Wiesbaden (22. Januar 2008) und Gießen-Kleinlinden (23. Januar 2008).
Der hessische Landes- und Fraktionsvorsitzende, Jörg-Uwe Hahn, begrüßte das Comeback von Dr. Wolfgang Gerhardt in die hessische Politik. „Es ist erfreulich, dass Dr. Gerhardt das ‚Sabbatjahr’ genutzt hat, um sich nun mit vielen liberalen Ideen und Impulsen, die über die Tagespolitik hinausgehen, und unsere Grundhaltung verbreitern, im hessischen Wahlkampf zurückzumelden.“